Montag, 4. Februar 2013

Die Würfel sind gefallen – sind sie es ?




Bevor hier weiter wild spekuliert wird:
In der heutigen Printausgabe der Bergedorfer Zeitung wird berichtet, dass aus dem „Machtkampf“ mit Hakan Karadiken  Alfred Gerdts als „Sieger“ hervorgeht.
In der Vorstandssitzung am vergangenen Freitag wurde die Sportliche Leitung (Markus Gohr, Alfred Gerdts, Sven Meyer, Lukas Baumann) angehört, die sich eindeutig gegen eine Zusammenarbeit mit Hakan Karadiken aussprachen. Ein offiziellen Vorstandsbeschluss soll es allerdings nicht gegeben haben.
Weiterhin  verzichtet der Trainer vom FC Bergedorf 85 auf alle Spieler, die über den Berater Karadiken zum FCB gekommen sind.
Mit 14 Mann wurde das Testspiel gegen SV Eichede mit 0:6  verloren.
Der Bericht der Bergedorfer Zeitung ist jetzt auch online!



Update 7.2.2013 (9:20 Uhr)

Die BZ berichtet in der heutigen Printausgabe, dass Sven Meyer von allen Ämtern beim FC Bergedorf 85 zurückgetreten ist.

Damit scheint der Kommentar vom 5.2. (17:48 Uhr,) in dem sich ein Sven Meyer an die Fans richtet,  authentisch zu sein.

Wie die Bergedorfer Zeitung weiter schreibt, hat Trainer Gerdts seine Position zu den Spielern, die von Berater Hakan Karadiken verpflichtet wurden, etwas aufgeweicht. Wenn diese Spieler auf ihm zukämen, wäre ein Einsatz durchaus denkbar.



Wir möchten weiterhin beim Verfassen der Kommentare um Fairness bitten. Bei aller Emotionalität, es handelt sich immer noch nur um die schönste Nebensache der Welt – eben Fußball !!!



Update Montag, den 11.02.2013 (09:35 Uhr)



Das vorletzte Testspiel gewann der FC Bergedorf 85 gegen den Schleswigholstein-Ligisten (5.Liga) mit 5:0. Zweifacher Torschütze Dominic Ulaga! Die weiteren Treffer erzielten Ekber Atik, Pascal Eggert und Felix Anders.  Neben den beiden zuletzt genannten,  wurden auch Melih Medoglu und Mohamed Al-Jilani eingesetzt, die ebenfalls von Berater Hakan Karadiken verpflichtet wurden.

Gegenüber der Bergedorfer Zeitung (siehe Printausgabe BZ 11.02.2013)  hielt  sich FCB-Trainer Alfred Gerdts weiterhin bedeckt, ob diese Spieler auch weiterhin zum Kader gehören.



Der letzte Test vor dem Rückrundenauftakt gegen den SV Lurup steigt am Dienstag um 19:15 Uhr gegen den  FSV Geesthacht.




Update 12.02.2013 (17:45 Uhr)

Nach übereinstimmenden Presseberichten von www.blog-trifft-Ball und Bergedorfer Zeitung  (Links zu den Berichten siehe auch  twitter-Box), gibt es eine Wende im Fall FCB: Gestern tagte der Vorstand erneut und entschied per „Kampfabstimmung“ , dass Hakan Karadiken nun auch offiziell Berater des Vereins sein wird. Eine Brüskierung für Trainer Gerdts, der eigentlich (so die BZ) in dieser Vorstandssitzung eine Platzsperre gegen Karadiken bewirken wollte.

Das Freundschaftsspiel heute um 19:15 Uhr gegen FSV Geesthacht findet statt und wird sicherlich viele „Schaulustige“ anziehen.

Update 12.02.13 (21:40)
Die Bergedorfer Zeitung hat aktualisiert: Trainer Gerdts und Manager Gohr sind zurückgetreten. Trainer heute beim Testspiel: Kevin Strohbach...

Update 15.02.2013 (21 Uhr)
Vorsitzender Marcel Knothe zurückgetreten !

Tim Scharfenberg
Redaktion 85live

Donnerstag, 31. Januar 2013

Narren


Es muss weiter gehen.
„Machtkampf an den Sander Tannen“ und "Eiszeit im Langnese Happiness Stadion“(Printausgabe BZ v. 31.1.13)
Diese Überschriften in der Bergedorfer Zeitung deuten an, dass die vergangene Woche es wieder in sich hatte. Wir rekonstruieren:
Noch vor Kurzem wurde stolz das neue Team ums Team vorgestellt. Alfred Gerdts (Trainer), Lukas Baumann (Co-Trainer), Markus Gohr (Ligamanager), Sven Meyer (Teammanager) und Hakan Karadiken (Liga-Berater) wollten 85 neu aufstellen und das Unmögliche wahr machen und den Abstieg vermeiden. Ein Hallenturnier wurde gewonnen, ein achtbares 2:2 im Test gegen Regionalligist SC Victoria erreicht. Der neue Liga-Berater wirbelte was das Zeug hielt. Sponsoren wurden akquiriert und hoffnungsvolle Spieler verpflichtet . Auch für Trainer Gerdts hatte er freundliche Worte parat. In dieser Phase verband man den Verein eigentlich nur noch mit Karadiken. Dann kam das vergangene Wochenende. Zwei Testspiele standen an. Wie die BZ berichtete, „eskalierte die Situation“ plötzlich während des zweiten Testspiels zwischen Trainer und Berater. Karadiken soll eigenmächtig die Ersatzspieler zum Warmlaufen geschickt haben. Gerdts fühlte sich seiner Autorität beschnitten.
Zitate wie „entweder die oder ich“ oder „die wollen mich nicht ins Boot holen“ belegen das Frustpotenzial. Mit „Die“ meinte Hakan Karadiken übrigens neben Gerdts auch Sven Meyer.
Er drohte, dass „seine (von ihm verpflichteten“ Spieler“ so nicht beim nächsten Test gegen TSV Wandstal antreten würden.
Der 1. Vorsitzende des Vereins soll sich am Sonntag klar auf die Seite des Trainers gestellt haben: „Kein Verein kann sich von einem Einzelnen erpressen lassen“.
Die neue Woche startete mit einem kurzen Scharmützel (das inzwischen wieder gelöscht wurde) zwischen Markus Gohr und Hakan Karadiken auf Facebook, das den fortwährenden „Machtkampf“ erahnen lies.
Dann stand der Test Dienstagabend an. Und hier berichtet der BZ-Sportredakteur und 85-Insider Olaf Lüttke wieder mal unglaubliches von den Elstern:
Die von Karadiken verpflichteten Spieler standen wohl nicht auf dem Platz, sondern scharrten sich um den Berater in zivil, der seit dem Wochenende kein Wort mehr mit seinem Trainer spricht. Absolute Funkstille. Während Gerdts an der Seitenlinie coacht, verpflichtet Karadiken just den Curslacker Pascal Eggert für 85. Während auf dem Platz der FCB 2:3 verliert, unterhält sich Hakan Karadiken mit den Fans und verspricht eine verbesserte Kommunikation mit diesen.
An die Öffentlichkeit möchte Kardiken erst am morgigen Freitag wieder gehen – nach der Vorstandssitzung des Vereins. Sein Widerpart Alfred Gerdts wird erst am Samstag was sagen . Auf einer Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Eichede möchte er SEINEN Kader vorstellen.
Zitat BZ: „Auch der 1. Vorsitzende Marcel Knothe ist vor Ort. Dass Karadiken jetzt im Boot sein soll, davon weiß er nichts“
Am Mittwoch wird es dann bei unseren Blog-Kollegen von Blog-trifft-Ball kurios. Kurz nach halb elf macht die Runde, dass Alfred Gerdts nicht mehr Trainer von 85 wäre. Dies dementiert sofort danach Marcel Knothe und auch Gerdts sagt auf Nachfrage, dass er Trainer bleibe und Karadiken nur noch „Zuschauer“ sei.
Fortsetzung folgt...
Noch eine Anmerkung: Gohr, Gerdts und auch Karadiken sind keine Außenstehenden, die da wieder unerhört Unruhe stiften... (s.o. Stichwort „Team ums Team“)
Aber es ist ja Karnevalszeit.
.
Tim Scharfenberg
Redaktion 85live

Montag, 28. Januar 2013

Die Elstern trauern um Heinz Rosentreter
















Vergangenen Mittwoch ist Heinz Rosentreter verstorben. Heinz hat jahrelang zusammen mit seiner lieben  Ehefrau Marlies dem Fanclub von Bergedorf 85 vorgestanden.   Vor paar Jahren hat er dann die Nachfolge von Hein Häring als Zeugwart  angetreten und übte dieses Amt mit so viel Leidenschaft bis Anfang September 2012 aus. Noch beim Freundschaftsspiel gegen Victoria war Heinzi, wie ihn viele nannten,  als Fan und Zuschauer am Spielfeldrand und spekulierte über die bevorstehende Rückrunde.

Nun ist Heinz tot. Die Elstern sind sehr traurig.

 Olaf Poschmann und Mirco Petersen möchten mit den folgenden persönlichen Zeilen,  die hier (stellvertretend für die Elstern-Gemeinde)  mit der Zustimmung der Beiden veröffentlicht werden, die tiefe Trauer zum Ausdruck bringen:

Liebe  Marlies ,  dem Menschen, den du geliebt hast, wird immer etwas in deinem Herzen zurückbleiben: etwas von seinen Träumen, etwas von seinen Hoffnungen, etwas von seinem Leben, alles von seiner Liebe. 
Wenn ein besonderer, wichtiger und generell lieber Mensch von uns geht, dann ist die Trauer meist grenzenlos. Es ist oftmals schwierig, in einer solchen Situation die richtigen Worte zu finden – vor allem für all jene, die den Trauernden und Hinterbliebenen ihre aufrichtige Anteilnahme sowie ihr tiefstes Mitgefühl und Beileid aussprechen möchten. 
Liebe Marlies , wir sind so unendlich traurig über den Verlust von Heinz. 
Lieber Heinz, deine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Du warst ein Mensch, der für uns da war, nun lebst du nicht mehr. Was uns bleibt, sind Dank und die Erinnerung an viele schöne Stunden mit dir. 
Wir werden dich vermissen

Mirco Petersen & Olaf Poschmann


Foto: Thorsten Schäfer, der Heinz so vor sein Objektiv bekommen hat, wie wir ihn kannten und immer vor unserem inneren Auge haben werden
 

Dienstag, 15. Januar 2013

Leserbrief


Viele Menschen, die mit Bergedorf 85 in irgendeiner Weise in Verbindung stehen (ob nun junge, alte oder neue Fans oder ehemalige Spieler) treiben die ungeheuerlichen Geschehnisse bei ihren Elstern sehr  um.
Seit einiger Zeit hält die Redaktion  Kontakt mit Hans-Martin Lippold, einem eingefleischten Elstern-Fan. Wir haben die Zustimmung erhalten, eine E-Mail zu veröffentlichen.
Wir denken, diese Worte sollte JEDEM Verantwortlichen mal die Augen öffnen: Bergedorf 85 ist nicht irgendein x-beliebiger Verein !!!
Auf unsere Befürchtung,  sich ganz von Bergedorf 85 abzuwenden, antwortete Hans-Martin:
…………………………………………………………………………
Mit dem Kapitel Bergedorf 85 abzuschliessen geht ja nun gar nicht. Wer die Aufstiegsspiele 1958 ( damals war ich 14 Jahre alt ) und die nachfolgenden Jahre miterlebt hat ist dann irgendwie von einem Virus befallen und wird den auch nicht mehr los.

Die Realität macht mich nur noch zornig!! 

Seit sehr langer Zeit lebe ich in Süddeutschland und bin somit nicht so oft an den Sander Tannen – zuletzt beim Spiel gegen Bramfeld.Bei der Planung meiner „ Heimaturlaube“ spielt der Spielplan der Elstern immer eine Rolle.
Mein „fussballerisches Asyl“ habe ich in der 6. Liga in Bayern gefunden: FC Gundelfingen / Landesliga Südwest. Eine Klasse tiefer ist der frühere Elsternspieler Kreso Kovacec beim FC 08 Donauwörth als Trainer aktiv.

Vom FCG gibt es einen excellenten Internetauftritt – nachgucken lohnt sich !

Für die Elstern wünsche ich mir, dass die unseligen Zeiten schnellstens zuende gehen und in einem seriösen Umfeld beim ASV 1885 Fussball gespielt werden kann.

Ich habe noch nie erlebt, dass ein Verein von innen heraus ohne Not von inkompetenten Funktionsträgern  so zu Grunde gerichtet wird.

 Im aktuellen Heft von NORD vier wird über die aktuelle Situation der Elstern berichtet, in dem Buch LEGENDÄRE FUSSBALLVEREINE – NORDDEUTSCHLAND von Hardy Grüne steht auch viel wissenswertes über die Elstern – das ganze Buch ist sehr lesenswert. … 

Wir bleiben in Kontakt !

Gruß

Hans – Martin

Mittwoch, 2. Januar 2013

Der (neue) starke Mann beim FC Bergedorf 85 : Sven Meyer. Versuch eines Potraits...


Bis vor wenigen Wochen agierte Sven Meyer eher im Hintergrund. Zwar war er mal kurzzeitig im Vorstand des FCB, auch um „seine“ Zweite von 85 kümmert er sich schon seit Jahren und er saß auch Ende August mit der -nennen wir es mal- „Schweinske-Connection“ wahrscheinlich bei Bier und Pommes mit den Herren Knothe und Tinas zusammen und schmiedeten Pläne..
Doch jetzt taucht der lange Sven Zuvorderst auf. Schon Mitte Dezember suchte Meyer die Medien und kolportierte, dass Trainer Algan keine Zukunft beim FCB mehr hätte und präsentierte mit Alfred Gertds auch schon einen Nachfolger. Da konnte der Vorsitzende Knothe noch so viel dementieren, die Würfel waren längst gefallen.
Marcel Knothe wurde übrigens auch als Vorsitzender durch eben Sven Meyer ins Gespräch gebracht. Königsmacher. Eine Bezeichnung, die nicht großen Widerspruch zu befürchten hat.
In der Politik ist der sog. „Stallgeruch“ wichtig, wenn man was werden möchte. Ein Sven Meyer weist diesen bei Bergedorf 85 ohne Wenn und Aber auf. Er „roch“ wahrscheinlich schon im zarten Windelalter nach einer Elster.
Denn sein Vater ist kein geringerer als der „85-Bomber“ Dieter Meyer, der bekanntlich Anfang der 60iger Jahre in der Regionalliga, damals Deutschlands höchste Klasse, für Furore bei den Elstern sorgte. Dieter kam von Kröpelshagen / Dassendorf, wo er schon als Jugendspieler im Herrenteam agierte, zu 85. Hier erzielte er in der ersten Saison gleich 24 Tore und wurde dann vom großen Werder Bremen von den Sander Tannen gelockt (sieheauch hier Artikel in der Stadionzeitung“ SonderausgabeHSV-Freundschaftsspiel).
Doch zurück zu seinem Sohn Sven.
Sven machte – wie sein Vater Dieter- schon als Jugendlicher durch sportliche Leistungen auf sich aufmerksam. Großgewachsen, prädestiniert für den Job zwischen den Pfosten. Beim TSV Reinbek galt Sven als größtes Torwarttalent und Profivereine machten sich schon wichtige Notizen.
Ein Unglück machte dann (fast) alles zunichte.
Nach einem sehr schweren Verkehrsunfall war an Sport zunächst nicht zu denken. Überlebt, das war die wichtigste Botschaft!
Doch wie durch ein Wunder tauchte der lange Sven dann doch wieder im Tor auf. Zunächst in Bergedorfs 2. Mannschaft und dann eines Tages tatsächlich wieder im Elsterndress der Liga. Unvergessen die Bilder: Ein großer Keeper, noch gezeichnet durch sein Handicap, aber mit dem gewissen Etwas, das Stürmer mitunter verzweifeln läßt.
Zusammen mit Bruder Nils, der „Techniker vor dem Herrn“ (aber ohne genügend Ehrgeiz) machte Sven einige Spiele für 85.
Dann wurde es ruhiger um die Meyers. Erst als Bergedorf 85 für seine Vereinsgaststätte einen Nachfolger für „Dimi“ suchte, tauchte der „Lange“ wieder auf.
Lange Zeit fungierte Meyer zusammen mit seiner Frau Kati als Vereinswirt. Ihre Söhne spielten natürlich auch Fußball und zwar, na klar, bei 85. Andre´ Meyer ist der ungekrönte Torschützenkönig der Zweiten.
Neben diesem Team unterstützte Sven Meyer auch die Damen der Elstern und charterte auch oftmals kurzerhand einen Mannschafts(Fan)bus für 85, der dann vom Edelfan und „Elsternbusfahrer“ Jörg kutschiert wurde.
Das alles aber mehr oder weniger im Hintergrund. Wer weiß allerdings, was sonst noch so im Schweinske-Restaurant besprochen wurde?
Nun scheint es, dass Sven Meyer aus „der Deckung“ kommt. Vielleicht um seine Fehler (u.a. „Königsmacher“, Demission von Poschmann, Menger und Co) wieder gut zu machen?
Oder treibt ein ungezügelter unreflektierter Aktivismus ihn um?
85live wird dieses auch 2013 sehr kritisch beobachten.
Autor: Tim Scharfenberg/ Redaktion  85live

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Schöne Weihnachten & Alles Gute für 2013 !!!

















Wir wünschen allen Elstern-Fans und allen Besuchern unseres Blogs ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest!
Das Foto stammt noch aus harmonischen und erfolgreichen Zeiten (Dezember 2011 nach dem Spiel am Öjendorfer Weg gegen Vorwärts Wacker)
BERGEDORF 85  wird den momentan praktizierten Dilettantismus (früher oder später) überstehen !!!

In diesem Sinne,

Ihre/Eure
Redaktion 85live
(wir machen auch 2013 weiter- von wegen abschalten..)


Donnerstag, 6. Dezember 2012

Das letzte Mal ?












(Bildquelle: Homepage SVCN)

Dienstag, 27. November 2012

Eine Hinrunden-Bilanz


Dramatiker wie z.B. der Schweizer Friedrich Dürrenmatt fänden Gefallen an den letzten Monaten. Für 85-Fans war es der Tiefpunkt schlechthin. Der Reihe nach:
Trainer Olaf Poschmann verbrachte seine Sommerpause mit Fußball, präziser mit Bergedorf 85. Zwar wurde man zusammen Vizemeister der höchsten Hamburger Amateurliga, doch nach einer wiederholten Farce in Sachen Regionalligameldung, verließen fast sämtliche Leistungsträger den Verein. Hinschmeißen oder Kämpfen ? Diese Frage stellte sich der junge Trainer und entschied sich für Letzteres. Ohne viel Geld wurde um die verbliebenen Stammkräfte (u.a. Schmer, Marth, Bugrov, Kunath) versucht eine Mannschaft aufzubauen. Jedem war klar, dass es sportlich eine sehr schwere Saison werden würde. Doch die Stimmung im Umfeld und bei den Fans war gut. Man vertraute dem Team (Poschmann, Menger, Prahl).
Das Auftaktmatch in Niendorf ging knapp mit 1:2 verloren und unter der Woche schied man in Meiendorf aus dem Pokal aus. Dem Autor dieser Zeilen ist noch ein kurzer Halbzeitplausch mit dem Sportlichen Leiter Florian Menger in Erinnerung. Vor dem Hintergrund der doch dürftigen Leistungen der Spieler fragte ich: „Na, die Fans müssen diese Saison wohl viel Geduld aufbringen..“ Die knappe Antwort: „Nicht nur die Fans!“
Eine Vorahnung auf das was da kommen sollte?.
Die Heimpremiere gegen Nachbar Curslack wurde dann zum Fest und Tristesse zugleich. Fast 1000 Zuschauer an den Sander Tannen. Unter ihnen Bergedorfs Bezirksamtsleiter, der den neuen sozialen Ansatz von Bergedorf 85 (Gesellschaftliche Verantwortung durch lokale Patenschaften mit gemeinnützigen Organisationen) ausdrücklich begrüßte und unterstütze- 2000 Euro konnten übergeben werden.
Auf dem Platz ging 85 unter großen Jubel in Führung, baute dann mehr und mehr ab und verlor gegen am Ende nur das Nötigste tuende Henke-Team mit 1:4.
Zum nächsten Spiel ging es an die Flurstraße zum Aufsteiger Lurup. Spätestens nach dem 1:5 wurde laut nach neuen Spielern gerufen. Doch die Sportliche Leitung blieb ruhig und sprach im Vorwort der Stadionzeitung zum nächsten Heimspiel gegen den Meiendorfer SV ausdrücklich dem aktuellen Team das Vertrauen aus. Nachdem auch diese Partie mit 0:2 verloren ging, kam es im Mannschaftskreis zu einer großen Aussprache. Mit den Fans kam es bei einem großartigen Grillabend zu einer Art Verbrüderung. Alle schworen sich auf einen sportlichen Neubeginn ein. Als Zeichen gingen Spieler und Offizielle fast geschlossen zur anstehenden Mitgliederversammlung, auf der der neue 1. Vorsitzende gekürt werden sollte. Die Wahl wurde schnell abgehakt. Beste Voraussetzungen für das Spiel am Sonntagmorgen an der Brucknerstraße. Doch die Nacht sollte dramatisch werden. Nach einem Einstandsgespräch zwischen Sportlicher Leitung und neuem Vorsitzenden war die Elsternwelt nicht mehr die selbe. Die Menschen, die eben noch die Hand für den Vorsitzenden hoben, waren auf einer Sekunde auf die nächste anscheinend wie vorm Kopf gestoßen. Noch in der Nacht wurde Trainer Poschmann von den Ereignissen in Kenntnis gesetzt, der die Stunden bis zum Anpfiff bei Paloma sicherlich nur noch wie Trance erlebte. Unter Tränen wurde dann vor Ort das Spiel von der Mannschaft abgesagt. Ein Novum in der Oberliga Hamburg.
Es folgte eine Woche der zweifelhaften Medienpräsenz, einem sofort verfügbaren und präsenten neuen Manager B. Tinas sowie einen fast ebenso schnell verpflichteten neuen Trainer Berkan Algan.
Dieser musste den Abgang weitere Stammspieler verkraften und mit einer Rumpftruppe zum Heimspiel gegen Rugenbergen antreten.
Vor dem Spiel zeigten die Elsternfans eindrucksvoll, was sie von den Geschehnissen hielten: Sie kanalisierten ihre Wut und zogen mit selbst gefertigten Transparenten auf das Spielfeld. Das haben die Sander Tannen noch nie gesehen.
Das Spiel ging knapp mit 0:1 verloren. Doch bereits im zweiten Spiel des Berkan Algan sollten sensationell die ersten Punkte eingefahren werden. Der Spieler der Saison 2010/2011 Yaryar Kunath schoss 85 zum Sieg, den selbst der „Barmbeker Pöbel“ beklatschte.
Die Wende?
Die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. Gegen Bramfeld setzte es eine derbe 1:4 Niederlage und im neunten Saisonspiel kam es in Schnelsen zu einer 1:5 Pleite. Trainer Algan reagierte und zog von seiner ehemaligen Wirkungsstätte , der Insel Sylt, einige junge Spieler an Land, die dann auch wesentlichen Anteil am ersten Heimsieg der Saison hatten. 2:1 hieß das Ergebnis gegen Halstenbek Rellingen auf dem grünen Rasen. Wie gewonnen so zerronnen. HR legte Protest ein. 85 hatte zwei nicht spielberechtige Akteure eingesetzt. Obwohl wohl eine mündliche Zusage des Verbandes vorlag, gingen die Punkte am grünen Tisch herüber nach Schleswig-Holstein.
In den kommenden Wochen gab es eine Annährung zwischen Teilen der Fans (viele andere treue Elsternfans haben sich bis auf Weiteres nach wie vor angewidert vom Treiben beim FCB von diesem  losgesagt und wünschen sich Fußball wieder beim ASV Bergedorf 85) und dem Vorstand des FCB durch Mittwochsgespräche auf den Kunstrasenplätzen. Der Stimmungsumschwung schien perfekt, als Bergedorf in der letzten Sekunde das Traditionsduell gegen Altona egalisierte. Doch nicht nur die folgende 2:7 Schlappe in Farmsen ließ keine endgültige Ruhe aufkommen. Zu dieser Zeit nämlich kamen wohl Manager Tinas und der Trainer des vom Spielbetrieb ausgeschlossenen GSK Bergedorf ins Gespräch. Hakan Karadiken sollte als Co-Trainer oder selber als FCB-Manager agieren. Anscheinend fanden die Gespräche ohne Kenntnis Berkan Algans statt. Sportlich gab es zumindest einen Punkt zuhause gegen den VFL Pinneberg, außerhalb des Platzes entwickelte sich in Anlehnung des Dürrenmatt Dramas „Der Besuch der alten Dame“ ein unwürdiges Schauspiel zwischen Berkan Algan alias „Alfred Güllener“ und Hakan Karadiken alias „Claire Zachanassian“.
Hakan setzte geschickt seine Verbindungen zu Sponsoren ein, um den Trainerposten von Berkan zu bekommen frei nach dem Dürrenmatischen Motto: Entscheidet Euch. Er oder ich. Wenn ich, Hakan es werde, dann verspreche ich dem klammen Verein neue Spieler und Sponsoren.
Die Versuchung ist groß, da das Geld knapp. Die Stromrechnungen an den ASV können nur mit Mühe und nach Mahnungen bezahlt werden, der Trikotsponsor „Tarifcheck 24“ hat die Zusammenarbeit aufgekündigt ("Hätten wir vorher gewusst, was alles passieren wird, hätten wir unseren Namen nicht dafür hergegeben" ).
Erst jetzt gibt es für Trainer Berkan Algan ein längst fälligen Treueschwur vom Vorstand. Gibt sich „Claire“ damit zufrieden?
Unter all diesen unrühmlichen Begleiterscheinungen ist es für die Spieler schwer, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Dabei zeigen sie , dass sie durchaus konkurrenzfähig sein könnten. Beim Spitzenreiter Elmshorn zeigte man eine taktische Glanzleistung und verlor nur knapp, im Derby gegen den SCVM konnte wenigstens gepunktet werden. Gegen die Spitzenteams Buchholz und Norderstedt war dann wieder nichts zu holen.
Bilanz: 6 Punkte aus 17 Spielen = letzter Platz.
Da ein Abstieg des SC Victoria aus der Regionalliga zu befürchten ist, werden vier Teams aus der Oberliga absteigen.
Der Rückstand auf einen rettenden Platz beträgt schon 11 Punkte.
Trotz zur Schau gestellten Optimismus von der neuen „Schicksalsgemeinschaft Knothe-Algan“, ist ein erstmaliger Abstieg Bergedorfs in die Sechsklassigkeit realistisch.
Und wer weiß, was die Dramaturgen für die Rückserie noch so alles vorgesehen haben..
Bei aller Dramatik soll mit einem hoffnungsvollen Zitat von Martin Luther sgeschlossen werden:
Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“
Ob überhaupt oder wer  das Bäumchen vielleicht gerade pflanzt, soll der Phantasie der Leser und Fans von Bergedorf 85 überlassen bleiben.

( Autor: Tim Scharfenberg alias „tisch“, Redaktion 85live)

Mittwoch, 14. November 2012

Mitten im Leben.....ach nee, Mitten beim FCB.

Huch, was ist das? Nach langer Zeit des quälenden, endlos langen, ja schon beängstigend wirkenden Wartens endlich, ja endlich mal wieder etwas Neues aus dem Lager des FC Bergedorf. Zum Glück - wir haben ja schon regelrecht Entzugserscheinungen bekommen. Der FCB ist einfach viel zu selten in den Medien präsent. Heute im Angebot: Eine Stellungnahme - ja das is doch mal was. Zwar nicht von offizieller Seite (die gibts ja eh selten bis nie) - aber vielleicht von einfünftel-offizieller oder einachtel-offizieller Seite? - Nix genaues weiß man nicht. Fakt ist: wir wollen Euch dieses neue Highlight der FCBergedorf-Soap nicht vorenthalten. Die folgende Stellungnahme wurde u.a. auf Facebook veröffentlicht, von Hakan Karadiken, bis vor Kurzem Trainer des nun nicht mehr spielberechtigten GSK Bergedorf und Inhaber der Lackiererei "Haka".  Nun solls also der FC Bergedorf sein.... na da sind wir natürlich sehr gespannt, wie es weitergeht. Das Kamerateam ist bereits bestellt, Vertragsverhandlungen mit einer einschlägig bekannten privaten Fernsehanstalt laufen, eventuell soll eine neue Staffel "Verdachtsfälle" gedreht werden ...aber  am Ende muss halt der Dieter entscheiden.... geht nich anders. "Mitten im Leben!!!!" Achne, mitten beim FCB.
Liebe Fußballfreunde und Fans von Bergedorf 85,
hiermit möchte ich von meinem juristischen Recht auf Antwort Gebrauch machen, bezüglich meiner Person, die in Verbindung mit unserem Verein B 85, gebracht wird.
Meine folgende Stellungnahme möchte ich mit Ihnen, der Bergedorfer Fußball-Öffentlichkeit teilen:
durch den aktuellen Vorstand des B 85 bin ich über ein Engagement bei unserem Verein, angesprochen worden; da ich ebenfalls in dieser Region mit einem großen Einzugsgebiet wie Bergedorf, ein wirtschaftliches Unternehmen führe, bin ich ebenfalls in der Verantwortung, das unser
Aushängeschild B 85 als Represäntant unserer Region erfolgreich ist...!
Konkret soll ich als Co-Trainer wirken und im Management spezielle Aufgaben übernehmen.
Meine feste Überzeugung ist, daß unser Verein als eine Institution Priorität haben muß, d.h. das die Interessen der Personen grundsätzlich hinten anstehen müssen...!
Im Klartext- nach dem Trainerwechsel erhoffte man sich eine Verbesserung der sportlichen Entwicklung der Ligamannschaft, wobei jedoch nach nun 10 Pflichtspielen mit dem neuen Übungsleiter leider nur 6 Punkte von 30 möglichen erreicht werden konnten...!
Es ist mir bewußt das B 85 eine sehr alte deutsche Eiche, mit dem Gründungsjahr von 1885 ein Traditionsverein ist, der sogar zwei Jahre älter als der Hamburger Sport Verein ist / HSV ( gegründet 1887 ). Meine Antwort war, daß ich selbstverständlich, in der jetzigen sportlichen und wirtschaftlichen Notsituation unseres Vereins, jederzeit zur Unterstützung bereit bin.
Jeder von Euch Liebe Fans, an meiner Stelle, würde wie ich handeln und seine Hilfe und Unterstützung zusagen...! Natürlich ist auch der Vereinsvorstand dazu verpflichtet, gegen den aktuellen Mißerfolg entgegenzuwirken....; Fußball ist die schönste Nebensache der Welt, jedoch ist das sein oder nicht sein "to be or not be" abhängig von den Ergebnissen an den Wochenden, woran eben die Performance und die Glaubwürdigkeit eines Trainers gemessen wird...!!
Anstatt sich mit dem wesentlichen und zwar mit den sportlichen Belangen zu befassen, wird versucht den aktuellen Mißerfolg zu vertuschen, in dem die Verantwortlichen für die Ergebnisse, die Situation verzerren... Meine Ansprechpersonen werden immer die Vorstandsmitglieder sein, mit denen ich mich auf einem seriösem Niveau zum Vorteil und Wohle des Vereins austausche.
Die ganzen Querelen, Unwahrheiten, unseriösen Aussagen von Personen die keine Führugsqualitäten besitzen, dürfen unserem Verein keinen Imageschaden zufügen.
Mir geht es um die IDENTIFIKATION mit unserem Verein und nicht die Selbstdarstellung von Personen. Diesbezüglich meine offene und ehrliche Meinung in der Presse, das man auch mal bei der Auswahl eines Trainers Fehler machen kann, aber immer die Option wahren sollte, seinen Fehler als Verantwortliche, zu korrigieren...!
Abschließend möchte ich nochmals ausdrücklich betonen, daß ich bei Abruf jederzeit mit Leib und Seele zur Unterstützung und Hilfe für unseren Verein B 85 bereit bin.

Mit sportlichen Grüße
Hakan Karadiken

Sonntag, 4. November 2012

Trouble at FC Bergedorf 85 - the decline of a football club

 Seit 2007 pflegt 85live eine Art "Fanfreundschaft" zum englischen Achtligisten Ramsgate FC. Ramsgate liegt im Südosten Englands, ca. 50 km nördlich von Dover. Der Verein besitzt nicht nur ein schnuckeliges, kleines Stadion inmitten von einer typisch englischen Reihenhaussiedlung (in dessen Clubheim das Trikot von 85 und ein Elstern-Schal an der Wand hängen), sondern hat auch sehr aktive Fans, die sich voll für ihren Verein einsetzen. Die Fans sind in der Ramsgate Football Supporters Association, kurz RFSA zusammengeschlossen. Die RFSA hat z.B. die Überdachung der Hintertortribüne oder neues Flutlicht mitfinanziert. Die Mitglieder bekommen unter anderem jeden Monat einen Newsletter zugeschickt. Und in diesem erschien folgender Artikel über die aktuelle Lage bei Bergedorf 85. Autor: Jean-Oliver Groddeck (Olli). Take care

Today is Friday. Actually I should be in deep preparation of the matchday programme for the home game on Sunday, putting together interviews, the player profile, giving our manager a quick call for the latest news. As with all people that do voluntary work in football, its a matter of love. But at the beginning of September, I withdrew as programme editor of Bergedorf 85. You might wonder about the reasons and I never thought I would resign in that way but what happened at the club was just too much.... the last years feel like a TV soap, here we go:
Looking back I think the mess started in 2009, when we built up a new youth section together with other local clubs. Each of the clubs involved was expected to benefit from that new set up but some of our new, unofficial, directors urged the successful youth manager to quit and it all broke down. In summer 2009, it was decided to outsource the football section out of the main club (in Germany its very common to have mixed sport clubs) and subsequently it was called FC Bergedorf 85, instead of ASV Bergedorf 85. In that way they aimed to limit the financial risks for the whole club. They also changed the club badge, that from now on looked all but like a magpie (our nickname is „Magpies“ due to the kit being black/white). Prior to that, we narrowly missed out on promotion. In fact, the board staff told us that we would going for promotion but with three games in hand, the board declined, saying there is not enough money left. So the team lost confidence and ended up the season in bad style.
However, despite that setback and the trouble off the pitch, we did quite well in the following two seasons, finishing 8th and 7th in the Oberliga Hamburg (Level 5), only missing out on higher positions due to the form dropping in spring. Off the pitch, we got two brand new artificial 11-a-side pitches. We had a great gaffer, called Manni Nitschke, a football fanatic and football encyclopedia. We had many beers together :) . After announcing his retirement, the board decided on a successor but the very same directors who caused trouble with that youth set up changed their minds and publicly announced another manager to get in charge in summer. What a fuss.... Well that new manager arrived last summer and was axed 6 weeks later, having treated the team in a very disrespecful and appalling way. Never seen that before in football. No wonder we got an awful start. The new manager that took over, brought back new team spirit and formed a great bunch of players. At Christmas we were within touching distance of top spot and went top in February. The club then announced that we would be heading for promotion. Mind you, just on the deadline of registration for the league in March, they withdrew their application – same story as in 2009. What a shock for everybody at the club, especially for the players. These board members were a disgrace and underestimated the work you have to put into such a project – but in return they didn't ask anybody for help. There was more trouble going on off the pitch. The club sponsor withdrew and in the youth section, some coaches were accused of cheating and the club was fined heavily. Moreover, we were accused of fielding irregular players on some occasions.
In May we played the Hamburger SV in a friendly and drew 3-3 in front of a 4500-crowd, what a smashing game....but since then, nobody has ever seen the revenue.
Well, the chairman withdrew but there were new people coming in. I worked closely together and for the local derby we organised a charity event. Moreover, the new officers in charge finally cared about getting in more and new sponsoring revenue. We got a bad start to the season, but its not surprising with a budget cut down to 70 percent. However, the young team seemed to do well and therefore it was an even bigger shock when the new chairman, seconds after getting elected by the AGM, axed the manager, the secretary, the sponsor officer, the physio and even the kitman (well, the chairman obviously denies having axed them all). The team then refused to play the next day and it was a complete desaster. It seems that, behind closed doors, some (unofficial) board members (...) didn't care at all about the club and there isn't even a treasurer!!!!. And how on Earth can you axe so many people..... surprisingly, the new secretary was in charge one day later. A huge disgrace....

And that was the point where I decided to quit from my job as programme editor after 5 years, as I could no longer support these board members. My colleague Tim, who like me is also member of the RFSA (The Ramsgate Football Supporters Association), fully agreed. We transformed our blog, that has been running for 5 years now, attracting over 460.000 clicks, into a protest blog, now closely observing what the club is doing. But to be honest, its not our club anymore. As you can see, so much trouble has been going on during the last years and in fact all the volunteers got betrayed all the way. Its nearly impossible to force out the people that are responsible for all the mess as they are deeply rooted within the club, letting alone the bad image of the club. Some think you can still safe the club, but imo its time for protest !!!
We sincerely hope that the former club, ASV Bergedorf 85, will re-create its own football section. We would start in the bottom division but I wouldn't mind. I prefer watching honest football, with people in charge that I trust. (..) The members of the ASV are going to decide whether to include a football section. Fingers crossed they do, in order to preserve our rich football history (first division football in the 50s, German Cup first round proper on 5 occasions....). UP THE MAGPIES !!!!

Freitag, 2. November 2012

Reisegruppe Bergedorf fährt nach Elmshorn…

Um mal wieder in den Genuss einer richtigen Auswärtsfahrt zu kommen, haben Fans beschlossen die Mannschaft beim Spitzenreiter FC Elmshorn zu unterstützen.

Wann: Samstag, 03.11.2012 - 10:15 Uhr Treffen am Bergedorfer Bahnhof / Bergedorfer Seite!

Wir fahren dann mit dem Bus nach Mümmeltown (S Bahn fährt nicht) und von dort aus zum HH-HBF. Dann geht es mit dem Zug weiter nach Elmshorn (Ankunft 12.00Uhr)

Genug Zeit also um die sangesfreudigen Kehlen zu ölen. Um 13.30h ist dann der Anpfiff zum Spiel David gegen Goliath.
Zurück geht es um 16:09 Uhr ab Elmshorn. In Bergedorf sind wir gegen 17:30 Uhr! Also, auf geht´s !! Die Mannschaft hat´s verdient!!!